Trainingsfehler vermeiden – ganz automatisch.

Fehler beim Training gefährden nicht nur das Erfolgserlebnis. Sie stellen auch ein Gesundheitsrisiko dar. Aus diesem Grund sind milon-Geräte mit einer Memory-Funktion ausgerüstet. Dieses "elektronische Gedächtnis" sorgt dafür, dass der Kunde oder Patient keinerlei Geräteeinstellung selbst vornehmen muss - und damit auch kein Risiko eingeht. Start- und Endposition der Hebel sind ebenso im Voraus festgelegt wie Sitzhöhe und -neigung oder die Bewegungsamplituden (siehe auch Elektronik).

Die Memory-Funktion erleichtert auch dem Trainer oder Therapeuten die Arbeit. Nur einmal - zu Beginn des Trainings - erfasst er die Körperdaten und legt am Gerät die passenden Einstellungen für die jeweilige Person fest. Diese werden auf der persönlichen Chipkarte gespeichert und steuern künftig das Gerät. Sobald der Kunde oder Patient die Chipkarte in den Leser einführt, stellt sich das Trainingsgerät vollautomatisch selbst ein. Dafür sorgen mehrere Elektromotoren, die eine millimetergenaue Justierung ermöglichen. milon-Geräte bieten also nicht nur dem Trainierenden höchsten Komfort, sondern auch dem Trainer. Er muss sich nicht um technische Dinge kümmern und kann sich voll und ganz auf das Wohlergehen seiner Gäste konzentrieren.

Gut zu wissen

Die Memory-Funktion verbessert auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Trainierenden. Das ist besonders im medizinischen Bereich und bei "Best Agern" ein klarer Vorteil.

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