So funktioniert die Chipkartensteuerung.
Alle Trainingsgeräte von milon werden mit einer Chipkarte bedient. Sie ist für den Kunden die Eintrittskarte in die milon-Welt. Vor dem ersten Training speichert der Betreuer die individuellen Körpermaße und die Geräteeinstellungen auf der Chipkarte ab. Angefangen bei der Sitzposition bis hin zu Bewegungsamplituden oder der Pulsfrequenz. Sobald der Kunde oder Patient die Chipkarte in den Kartenleser am Gerät einführt, stellt dieses sich automatisch auf die persönlichen Merkmale ein und das Training kann sofort beginnen (siehe auch Memory-Funktion).
Am Ende des Trainingsdurchlaufs drückt der Benutzer die Stop-Taste auf dem Display. In diesem Moment werden die Trainingsdaten auf der Chipkarte abgespeichert. Der Trainer kann sie anschließend auf seinen PC überspielen und dort mit Hilfe der milon-Trainingssoftware auswerten. Auf diese Weise behält er immer den Überblick über den Trainingsverlauf. Wenn der Kunde oder Patient Fortschritte macht, ändert der Trainer einfach die Geräteeinstellung. Der Nutzer hat lediglich auf den Gewichtswiderstand Einfluss - er kann ihn je nach Tagesform erhöhen oder senken. Falls dies nicht gewünscht ist (zum Beispiel in der Therapie) kann das Gewicht auch fest eingestellt werden.

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